Ehrenamt ist Ehrensache – über viele Jahrzehnte hat das in Deutschland in Vereinen und Verbänden ganz hervorragend geklappt. Doch das Leben hat sich verändert. Beruflich oder privat stark eingespannt, oftmals noch verstärkt durch arbeitsbedingte Umzüge oder lange Fahrtstrecken, haben viele Menschen nicht mehr den Freiraum, sich ehrenamtlich zu betätigen. Selbst wenn sie es gerne würden. Das Thema so direkt anzusprechen, ist wichtig.

Soziales gestalten und leben

Denn: Ehrenamt ist Ehrensache! Nicht nur weil wir es in Benz leben – wir, der Dorfvorstand, ist  auch fest davon überzeugt, dass nur wenige Menschen diesen Leitsatz in Zweifel ziehen. Noch klappt das ehrenamtliche Engagement bei uns in Benz. Dafür sind wir froh und dankbar. Denn eines ist auch klar: Ohne das Ehrenamt würden viele Veranstaltungen und verschiedene Hilfen sowie freiwilliges Engagement für die Gemeinschaft in Benz in dieser Form nicht funktionieren. Eindrucksvoll belegen die Zahlen, was tagtäglich von vielen hier und in ganz Deutschland im Dienste des Gemeinwohls geleistet wird:

In Benz sind bei uns viele ehrenamtlich tätig und leisten seit vielen Jahren jede/n Woche/Monat viele Stunden Arbeit für den sozialen Zusammenhalt in Benz und auch Umgebung (Feuerwehr). Die Aufgaben sind vielfältig und der jeweilige Zeitaufwand individuell sehr verschieden.

Wir freuen uns über jede und jeden, der oder die sich neu bei uns in Benz in den Vereinen einbringen möchte, egal welchen Alters. Ob neuartige Projekte, frische Ideen oder Unterstützung bei Bewährtem, tatkräftige Unterstützung bei der Feuerwehr, Dorfschaftsverein, TSV Benz-Nüchel:

Bitte melden Euch, meldet euch bei uns!

Zusammen sind wir stark – zusammen können wir vieles erreichen.

Über den Autor: Dorfvorsteher Benz

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Ich bin Dorfvorsteher von Benz und fühle mich meinem Heimatort tief verbunden. Als engagierter Bürger liegt mir das Wohl unserer Dorfgemeinschaft besonders am Herzen. Mir ist es wichtig, das Miteinander zu stärken, unsere Traditionen zu bewahren und zugleich neue Ideen für die Zukunft einzubringen. In meiner Rolle als Dorfvorsteher versuche ich, Organisationstalent mit Menschlichkeit zu verbinden und für die Anliegen aller Bürgerinnen und Bürger ein offenes Ohr zu haben. Für mich ist unser Dorf nicht nur ein Ort zum Leben, sondern eine lebendige Gemeinschaft, die von Zusammenhalt, Vertrauen und gegenseitiger Unterstützung getragen wird.

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