Entstehung der Dorfchronik

Im Jahr 2004 lud der Dorfvorstand von Benz zu einem weiteren „Runden Tisch“ im Hotel Benzerhof ein. Beim letzten Punkt der Tagesordnung – „Und noch vieles mehr“ – kam das Thema Dorfchronik erneut auf.
Elke Penkert, die erstmals an diesem Treffen teilnahm, erklärte sich bereit, die Chronik des Dorfes zu verfassen. Unterstützung erhielt sie von Ilse Maria von der Decken und weiteren Dorfbewohnern, die über die alten Zeiten berichten konnten.

Motivation und Hintergrund

Penkert betont, dass Dorfchroniken keine bloße Modeerscheinung seien. Vielmehr wachse bei vielen Bürgerinnen und Bürgern das Interesse an der Geschichte des eigenen Heimatortes – daran, wie frühere Generationen lebten und wie sich das Dorf im Laufe der Zeit entwickelte.

Ein wichtiger Aspekt sei auch die moderne Computertechnik, die das Schreiben und Gestalten solcher Chroniken erheblich erleichtert.
Zur Veranschaulichung beschreibt sie kurz die Entwicklung der Computer:

  • 1941: Konrad Zuse erfindet den ersten Digitalrechner.
  • 1981: Der Personalcomputer (PC) revolutioniert Wirtschaft und Kommunikation.
  • 1982: Erster IBM Commodore C64 erscheint.

Die Familie Penkert / Fraider in Benz

Im Februar 2002 zog die Familie von Hamburg nach Benz:

  • Carsten und Regine Fraider mit ihren Kindern Maximilian und Felix (geboren in Benz)
  • Heinz und Elke Penkert (Regines Eltern)
  • Manfred Penkert (Regines Bruder)

Die Familie übernahm den ehemaligen Hof der Familie Tode und gründete den „Pferdehof Fraider“, um ihr Hobby „Pferde“ zum Beruf zu machen und sich in Benz eine neue Existenz aufzubauen.

Inspiration zur Chronik

Zum Einzug schenkte Nachbar Herr Schulte der Familie das Jubiläumsheft „775 Jahre Benz“, das 1990 zum Dorfjubiläum erschienen war.
Dieser kleine Anstoß gab Elke Penkert den entscheidenden Impuls, die Dorfgeschichte von Benz weiterzuschreiben.

Über den Autor: Dorfvorsteher Benz

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Ich bin Dorfvorsteher von Benz und fühle mich meinem Heimatort tief verbunden. Als engagierter Bürger liegt mir das Wohl unserer Dorfgemeinschaft besonders am Herzen. Mir ist es wichtig, das Miteinander zu stärken, unsere Traditionen zu bewahren und zugleich neue Ideen für die Zukunft einzubringen. In meiner Rolle als Dorfvorsteher versuche ich, Organisationstalent mit Menschlichkeit zu verbinden und für die Anliegen aller Bürgerinnen und Bürger ein offenes Ohr zu haben. Für mich ist unser Dorf nicht nur ein Ort zum Leben, sondern eine lebendige Gemeinschaft, die von Zusammenhalt, Vertrauen und gegenseitiger Unterstützung getragen wird.

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